Auffindbarkeit & Performance
Hostvarianten, robots.txt inklusive Such- und KI-Crawler, Indexierbarkeit der Stichprobe, Titel/Sprache, Hreflang, CrUX, Lighthouse und Viewport.
Methodik
Der Score beruht nicht auf Selbstauskunft, sondern auf 35 festen Regeln in 10 Kategorien, die wir hier vollständig offenlegen: Was geprüft wird, wie es gewichtet ist und wo die Aussagekraft endet. Die Regeln sind versioniert — ein einmal erstellter Bericht wird nie nachträglich umbewertet, und zwei Berichte derselben Version sind vergleichbar.
Aktuelle Regelversion für neue Prüfungen: prd-1.0.0-draft.5.
Nur Technische SEO, touristische Daten und strukturierte Interoperabilität sind publikationskritisch. Kategoriegewichte summieren 100. Innerhalb jeder Kategorie summieren die Metrikgewichte ebenfalls 100.
Hostvarianten, robots.txt inklusive Such- und KI-Crawler, Indexierbarkeit der Stichprobe, Titel/Sprache, Hreflang, CrUX, Lighthouse und Viewport.
Seitentypen, Aktualität, Objektfelder, Sprachparität, Aufgaben, Formulare, CTAs, GET-Suche, Übergänge, Schema/Feeds/SHACL, axe- und Basissignale, DACH-Hinweis ohne PII, Header, Mixed Content, Consent und Tags.
Bestätigte Website-/sameAs-Profile und plausible Momentaufnahmen. Öffentliche Profile, Bewertungszahlen, Bildquellen, Erlebnisplattformen und Snippet-Konsistenz ohne Ranking- oder Trafficaussage.
Gewichtung der aktiven Regelversion
Die Zahlen stammen aus dem verbindlichen Register. Ein Report zeigt dieselben Gewichte zur jeweiligen Regelversion.
Erreichbarkeit und kanonischer Host. HTTP-, HTTPS-, www- und Non-www-Varianten werden nur für sinnvolle Hostformen sicher verglichen; jeder Hop erhält öffentliche DNS-Prüfung.
Robots-Steuerung. Scanner-, Such- und sieben KI-Crawler werden gegen robots.txt über vier öffentliche Inhaltspfade geprüft; eine Blockade beider Such-Crawler ist ein Fehlbefund, KI-Blockaden mindern den Score anteilig.
Indexierbarkeit wichtiger Seiten. Status, Meta-Robots, X-Robots-Tag, Canonical und Login-Abhängigkeit werden auf der frontier-gewählten Stichprobe geprüft; gerenderte Meta-Robots sind nur Kontrollbefund, keine Indexierungswahrheit.
Titel und Sprache. Gepaarte Renderseiten führen einen Titel und eine gültige html[lang]-Angabe; ein fehlender oder unvollständiger Render bleibt unknown.
Hreflang-Konsistenz. Reziprozität wird nur über tatsächlich gefetchte Hreflang-Paare gemessen; nicht überprüfbare Paare bleiben unknown statt bestanden.
Core Web Vitals aus Felddaten. CrUX-Felddaten werden mobil priorisiert abgerufen; fehlen sie, ist die Metrik nicht anwendbar.
Reproduzierbare Lab-Performance. Lighthouse misst Home und repräsentative Templates mobil; der Median der verfügbaren Läufe zählt, fehlende Performance-Kategorien bleiben unknown statt null.
Mobile-Viewport. Die Startseite enthält einen nutzbaren Viewport-Hinweis.
Touristische Seitentypen. Deduplizierte touristische Seitentypen der global priorisierten Frontier belegen die Angebotsstruktur, nicht die Linkmenge.
Aktualitäts- und Eventsignale. Parsebare Event- oder Aktualitätsdaten aus HTML und strukturierten Datumswerten werden vereinigt; abgelaufene Termine allein belegen keine Aktualität.
Vollständigkeit touristischer Objekte. Objektfelder aus sichtbarer Feldpräsenz und beobachteten strukturierten Properties werden gewichtet zusammengeführt; ohne beobachtetes Objektprofil ist die Metrik nicht anwendbar.
Sprachliche Inhaltsparität. Nur tatsächlich gefetchte, über Hreflang verbundene Sprachpaare werden auf grobe strukturelle Parität verglichen, nicht auf Übersetzungsqualität.
Interne Erschließung. Zentrale Besucheraufgaben sind über Same-Host-Seiten der frontier-gewählten Stichprobe erreichbar, nicht über Rohlinkmengen.
Formular- und Kontaktpräsenz. Öffentliche Formulare werden aus gerenderten Summaries bewertet; eine beobachtete Kontaktseite der Crawl-Stichprobe zählt als Kontaktweg.
Handlungsoptionen auf Detailseiten. Semantische CTAs auf passenden Detailseiten werden ohne Formularabsenden geprüft.
Such- und Filter-GET-Bereitschaft. Sichere GET-Such- oder Filterformulare sind vorhanden und werden nicht ausgelöst; ein unvollständiger Render wertet fehlende Formulare nicht negativ.
Buchungs- und Kontaktübergänge. Technisch adressierte Buchungs- oder Kontaktziele und beobachtete Sackgassen werden ohne Default-Null und ohne Fremdabruf bewertet.
Schema.org-Syntax. Parsebare JSON-LD-, Microdata- oder RDFa-Serialisierungen mit Schema.org-Kontext werden nach Roh- und Render-Syntax getrennt geprüft.
Feed- und API-Interoperabilität. Same-Host-Feeds oder veröffentlichte APIs werden innerhalb fester Budgets erkannt.
Roh- und Render-Semantik. Roh- und Rendergraph vollständig gepaarter Seiten werden nach Typ- und Property-Erhaltung verglichen; reine Render-Ergänzungen senken den Score nicht.
Semantische Feldvollständigkeit. Lokale, versionierte ODTA-/SHACL-Regeln prüfen beobachtete Event- und Lodging-Properties; nicht unterstützte Profile bleiben nicht anwendbar.
Automatisch erkennbare axe-Verstöße. axe-core-Befunde werden pro Template nach Schwere und DOM-Größe normalisiert; Messfehler sind nicht null Verstöße.
Semantische Accessibility-Basissignale. Sprache, Überschriften, Alternativtexte und Formularbeschriftungen werden aus gerenderten Basissignalen bewertet, nicht als WCAG-Gutachten.
DACH- und Impressumshinweis. Ein beobachtbarer DACH-/Impressumshinweis belegt Identitätssignale, keine Rechtsprüfung; personenbezogene Details bleiben intern.
HTTP-Sicherheitsheader. Eine feste Allowlist beobachteter Sicherheitsheader wird ohne Penetrationsaussage bewertet.
Mixed-Content-Freiheit. HTTPS-Seiten ohne beobachtete unsichere HTTP-Subressourcen erfüllen die Mindestanforderung.
Passive Consent-Mindestbedingungen. Ein sichtbarer Consent benötigt eine aktiv zu setzende Checkbox ohne Vorauswahl und einen Datenschutzhinweis; ist der Render unvollständig oder wurden aktive Ressourcen blockiert, bleibt ein fehlender Consent unknown statt fail.
Marketing-Tag-Bereitschaft. Ausgelieferte Tag-Technologien belegen technische Bereitschaft, keine Kampagnenwirkung.
Sichtbare CTA-Abdeckung. Sichtbare, semantisch erkennbare CTAs werden auf Start- und Verkaufsseiten ohne Klick oder Submit gezählt.
Offizielle Social-Profilidentität. Offizielle Website- und sameAs-Profile werden ohne Share-, Plugin- und Suchpfade auf Plattform und Identität geprüft.
Plausible Follower-Momentaufnahme. Die Follower-Momentaufnahme wird als nicht scorewirksamer Befund ausgewiesen; sie fließt nicht in den Score ein.
Plausible Engagement-Momentaufnahme. Die Engagement-Momentaufnahme wird als nicht scorewirksamer Befund ausgewiesen und ausschließlich als Dezimalanteil 0–1 interpretiert; sie fließt nicht in den Score ein.
Plausible Beitragsfrequenz. Die Beitragsfrequenz wird als nicht scorewirksamer Befund ausgewiesen; sie fließt nicht in den Score ein.
Öffentliches Unternehmensprofil. Nur ein per Domain- und Markenübereinstimmung eindeutig bestätigtes Ortsprofil wird bewertet; reine Markenübereinstimmung bleibt mehrdeutig.
Bewertungs-Momentaufnahme. Sterne und Bewertungsanzahl werden ohne Rezensionstexte oder Sentiment als begrenzte Aktivitätsmomentaufnahme gespeichert.
Zuordenbare Bildquellen. Nur Bildquellen der kanonischen Domain zählen; ein fehlgeschlagener API-Abruf bleibt unknown statt null Treffer.
Erlebnisplattform-Discoverability. Eindeutig zuordenbare Treffer auf einer versionierten Allowlist touristischer Plattformen werden gezählt; ein fehlgeschlagener API-Abruf bleibt unknown statt null Treffer.
Suchsnippet- und Entity-Konsistenz. Marken-, Domain- und Entity-Konsistenz öffentlicher Suchtreffer wird ohne Ranking-Aussage bewertet; ein fehlgeschlagener API-Abruf bleibt unknown statt null Treffer.
Bewertungsgrundsätze
Bewertet werden ausschließlich Signale, die beim regelkonformen Abruf öffentlich erreichbar sind. Geschützte Konten, Werbebudgets und interne Analytics bleiben außen vor.
Jeder Report verweist auf seine Regelversion. So bleiben Methode, Gewichtung und historische Ergebnisse nachvollziehbar.
Nicht verfügbare, blockierte oder nicht anwendbare Signale werden nicht als null Punkte behandelt. Die Abdeckung wird transparent ausgewiesen.
Automatisierte Barrierefreiheitsindikatoren sind keine Konformitätsaussage. Such- und Social-Daten sind öffentlich beobachtete Momentaufnahmen.
Diese Grenzen sind bewusst. Sie erklären fehlende Punkte, ohne den Nenner zu verfälschen.
Die aktive Regelbasis bleibt ein Entwurf. Neue Scans binden Draft.5. Bereits veröffentlichte Reports werden nicht umbewertet.
unknown und not_applicable gehen nicht als 0 in den Score. Sie senken die Abdeckung, nicht automatisch die Punktzahl.
regular_score ab 80 % Abdeckung, restricted_score ab 65 %. Kritische Kategorien brauchen mindestens 50 % eigene Abdeckung.
Lokale DOS-Shapes prüfen beobachtete Event- und Lodging-Properties. Das ist keine offizielle ODTA- oder WCAG-Konformität.
E03 bewertet nur vollständig gepaarte Seiten. Reine Render-Ergänzungen senken den Score nicht; ein unvollständiger Render bleibt unknown.
C04 braucht gefetchte Hreflang-Paare. D05 zählt keine erfundenen Null-Sackgassen, wenn der Graph unvollständig ist.
S04 bleibt ohne sichtbare Frequenz unknown. Anzeigen-Transparenz und Online-News sind ungewichtete Kontextbefunde.
Der Crawler folgt einer global priorisierten Same-Host-Frontier bis Tiefe 2 und höchstens 40 Seiten. Playwright prüft höchstens acht gepaarte Renderziele. Unter drei geholten Seiten, ohne sauberes Crawl-Ende oder ohne vollständigen Render trägt ein Scan höchstens einen eingeschränkten Score.
Nach einem öffentlichen Redirect gilt der gelandete Host als Same-Host. Fremde Hosts bleiben ausgeschlossen.
Ohne bestätigtes Land (.de/.at/.ch, regulierte Geo-TLDs wie .swiss/.wien/.tirol/.bayern oder sichtbarer Länderhinweis im HTML) bleibt der Scan not_scoreable. Ein Impressum auf .travel allein reicht nicht; dann gibt es Befunde, aber keinen Score.
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